Air Charter Service hat bereits über 70 Evakuierungsflüge aus dem Nahen Osten organisiert

12 März 2026
Glenn Phillips

Seit Beginn der Ereignisse im Nahen Osten am 28. Februar 2026 hat Air Charter Service, der führende Spezialist für Flugcharter, bereits mehr als 70 Charter organisiert, mit denen Evakuierungsflüge aus der Region durchgeführt wurden. Weitere werden in den kommenden Tagen folgen. 

Dazu sagte ACS-Chairman Chris Leach: „Unsere Führungsmannschaft hatte sich in der letzten Woche bis Freitagabend in Dubai aufgehalten. Doch kaum waren wir wieder zurück im Vereinigten Königreich, mussten wir unseren Notfallplan aktivieren. Das bedeutete, dass wir zunächst alle verfügbaren Informationen zu Flughäfen und Lufträumen zusammenstellen und gleichzeitig eruieren mussten, was wir leisten konnten. Einen Schwerpunkt legten wir darauf, ACS-Mitarbeiter aus aller Welt, die aus beruflichen oder privaten Gründen gerade in der Region waren, auszufliegen. Innerhalb von 24 Stunden hatten wir alle über die Grenze nach Oman gebracht, wo sie ab Muscat nach Großbritannien, Kalifornien, China und Australien reisen konnten.“

„Zuerst waren bei unseren Flugchartern Menschen an Bord, die so schnell wie möglich die Region mit Privatjets verlassen wollten. Bereits zu Beginn der Krise hatten wir Muscat und Riad als die besten Abflughäfen für solche Evakuierungsmaßnahmen ausgemacht, weil der Luftraum über Oman und Saudi-Arabien weiterhin geöffnet war. Angesichts der saudischen Visabestimmungen und der größeren Distanz war Oman von vornherein der Favorit. Daher brachten wir unser Dubai-Team an den Flughafen von Muscat, damit es dort unsere Charter überwachen und dafür sorgen konnte, dass alles möglichst reibungslos ablief. So waren wir in der Lage, in den ersten Tagen über 20 Privatjets zu organisieren, die in Muscat starteten. Die meisten flogen nach Istanbul, einem großen internationalen Drehkreuz, wo die Passagiere leicht Weiterflüge in ihre Heimat nehmen konnten.“

„Im weiteren Verlauf der Krise verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend auf größere Maschinen, die wir primär für Regierungen und multinationale Konzerne organisierten. Am Sonntagabend hob unser eigener Charter, ein Airbus A320-200 mit 180 Sitzplätzen an Bord, in Muscat ab, um einzelne Reisende und kleine Gruppen, die die Region verlassen wollten, nach Athen zu bringen.“

„Sobald der Luftraum über den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder offen war, nutzten wir die Flughäfen Al Maktoum in Dubai sowie in Fujairah, was sich als eine wichtige Entscheidung erwies. Denn jetzt können wir auch Bewohnern von Dubai, die in der Woche zuvor aus der Region geflüchtet oder zu Kriegsbeginn außer Landes waren, dabei helfen, wieder nach Hause zu gelangen.“

„Wir verfügen über langjährige Erfahrungen darin, in derartigen Krisensituationen angemessen zu reagieren, und ich denke, wir haben mehr Charter organisiert als jeder andere Anbieter mit einem ähnlichen Geschäftsmodell. Unser globales Team hat alle Kräfte gebündelt und dafür Sorge getragen, dass diese Flüge stattfinden konnten und die Menschen zu ihren gewünschten Zielen gebracht wurden. Das macht mich unglaublich stolz. Außerdem sind wir den Fluggesellschaften zu Dank verpflichtet. Sie haben die Evakuierungen unterstützt und waren bereit, in die Region zu fliegen, um damit unseren Kunden zu helfen.“

„Ich hoffe nun sehr, dass die kriegerischen Auseinandersetzungen bald zu einem Ende kommen; es sind für alle Beteiligten beunruhigende Zeiten. Aber unabhängig davon, wann es soweit ist, werden die Auswirkungen auf den Luftverkehr und die Reisebranche noch eine ganze Weile zu spüren bleiben.“

Für weitere Informationen, Interviews oder zusätzliche Bilder wenden Sie sich bitte an:
Glenn Phillips, PR & Advertising Manager
Tel: +44(0) 7799 692 629
Email: glenn.phillips@aircharterservice.com

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